Kombifach Geschichte/Sozialkunde

 

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Ab Jahrgangsstufe 10 werden Geschichte und Sozialkunde als Kombifach unterrichtet.

In Jahrgangsstufe 10 findet jeweils einstündig Unterricht in Geschichte und Sozialkunde statt, in der Qualifikationsphase der Jahrgangsstufen 11 und 12 haben alle Schülerinnen und Schüler Geschichte zweistündig und Sozialkunde einstündig.

In beiden Teilen werden voneinander unabhängig Leistungsnachweise erbracht, aus denen eine entsprechende Note errechnet wird, also eine für Geschichte und eine für Sozialkunde. Für das Zeugnis wird aus diesen beiden Noten eine gemeinsame Kombi-Note errechnet, wobei die Gewichtung von Geschichte zu Sozialkunde in der zehnten Jahrgangsstufe 1:1 ist.
In der Qualifikationsphase ändert sich mit der jetzt veränderten Stundenzahl auch die Gewichtung: Bei der Errechnung der Kombi-Note ist das Verhältnis von Geschichte zu Sozialkunde nun 2:1.

Das Abitur kann entweder im Kombifach oder auch nur in Geschichte abgelegt werden. Dies gilt sowohl für die schriftliche als auch die mündliche Abiturprüfung. Den Schülerinnen und Schülern, die sich im Kombifach prüfen lassen, entsteht kein Nachteil, da für sie die Stoffmenge, die für das Abitur in den beiden Teilen gelernt werden muss, entsprechend reduziert wird.