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Anfangsgottesdienst „Unterbrich mich nicht, ich bete...“

Am ersten Schultag fand wie jedes Jahr unser Schuljahresanfangsgottesdienst statt, der dieses Mal unter dem Motto stand „Unterbrich mich nicht, ich bete...“.

Dass in einem Gottesdienst gebetet wird, ist nicht ungewöhnlich. Dass man das Beten zu einem eigenen Motto macht, schon eher. Am Beispiel des Vater unseres (sogar in verschiedenen Sprachen vorgelesen) wurde deutlich, dass christliches Reden mit Gott vor allem ein Zeichen des Vertrauens ist bzw. neues Vertrauen stärken kann („Dein Wille geschehe“). Dazu gehört die ganze Bandbreite menschlicher Erfahrungen von Dank und Freude, Segen für andere bis hin zur Klage über erlittenes Leid.

Ein besonderes Zeichen wachsender Vertrautheit setzten die Schülerinnen und Schüler der Q12 für unsere neuen Fünftklässler, indem jeder der „Großen“ einem der „Kleinen“ eine Willkommenskarte mit guten Wünschen und Segensworten überreichte.

 
Michael Baumann/Georg Kaiser


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