Offene Ganztagsschule am JPG

Das Jean-Paul-Gymnasium bietet eine Offene Ganztagsschule für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 bis 8 an. Die Offene Ganztagsschule ist ein freiwilliges, kostenfreies Zusatzangebot, das die Betreuung am Nachmittag gewährleistet und vor allem berufstätige Eltern entlasten soll.

Träger der Offenen Ganztagsschule und damit Kooperationspartner des Gymnasiums ist die gfi, die vielfältige Erfahrungen im Bereich der offenen und gebundenen Ganztagsschule mitbringt: Die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gGmbH ist ein Tochterunternehmen der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gGmbH.

Was uns wichtig ist …

Das Angebot der gfi Hof versteht sich als eine schul- und familienergänzende Einrichtung, deren flexibler Ansatz Schüler, Lehrer und Eltern unterstützen soll. Aus diesem Grund streben wir bei der Ausgestaltung des Angebotes ein Konzept an, das sich am Bedarf und an den Ressourcen der jeweiligen Schule orientiert.

Wir setzen bei der Betreuung der Schüler auf Individualität, freie Entfaltung und fördern soziale Kompetenzen. Die Erziehung im Umgang miteinander, die Entwicklung von Zusammengehörigkeit, das Erlernen von Konfliktlösestrategien und die Förderung von Selbständigkeit und Eigenverantwortung ergänzen ein altersgerechtes Freizeitangebot 

Unsere pädagogischen Prinzipien

  • Ganzheitliches Prinzip
  • Ausrichtung der Angebote unter Einbeziehung der Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler
  • individuelle Förderung und Anleitung der Schülerinnen und Schüler zu Selbstständigkeit und Verantwortung
  • Werteerziehung und Stärkung lebenspraktischer Kompetenzen durch lebensnahe Vermittlung
  • ressourcenorientierter Ansatz: Die individuellen Stärken der Kinder werden gefördert; bei bestehenden Schwächen wird hilfreich unterstützt
  • Aufbau von Selbstbewusstsein und Lernfreude
  • Berücksichtigung gesundheitsfördernder und präventiver Ansätze
  • Zusammenarbeit mit den Eltern, Lehrern

Die offene Ganztagsbetreuung wird finanziert durch den Freistaat Bayern und durch die Städte und Gemeinden.