Das Fach Spanisch

„Jede neue Sprache ist wie ein offenes Fenster, das einen neuen
Ausblick auf die Welt eröffnet und die Lebensauffassung weitet.“

Frank Harris (1856 - 1931), irischer / US-amerikanischer Schriftsteller

 

 

Spanisch ist mehr als „Hola“ und „Adiós“. Es ist die Muttersprache von mehr als 500 Millionen Menschen und die offizielle Sprache in über 20 Ländern in Amerika, Europa und Afrika.

Im spätbeginnenden Spanischunterricht ist das Hauptziel der schrittweise Erwerb von Kommunikationsbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit. Der Unterricht vermittelt zu diesem Zwecke Kompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit Spanisch sprechenden Menschen benötigen. Dabei fördern vielfältige Tätigkeiten, vornehmlich in den Bereichen der Textrezeption und der Textproduktion, systematisch die notwendige sprachliche Sicherheit.

Um die Schüler zu Kommunikation und aktivem Sprachgebrauch zu motivieren, legt der Unterricht besonderen Wert auf partnerschaftliches Arbeiten in schülerzentrierten Arbeitsphasen, die neben dem Erwerb der Sprachkompetenz ganz gezielt auch dem Ausbau der allgemeinen Sozialkompetenz dienen. Der spätbeginnende Spanischunterricht orientiert sich an den Lernvoraussetzungen von jungen Menschen, die bereits in mindestens zwei weiteren Fremdsprachen Kenntnisse und Basiskompetenzen erworben haben, die eine relativ schnelle Aneignung der neuen Fremdsprache ermöglichen. Dementsprechend ist der Spanischunterricht von einer steilen Lernprogression gekennzeichnet.