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Friedensgebet am 11.März 2022

„Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.“ Dieser berühmt gewordene Satz der Friedensbewegung aus den 1980er Jahren stand am Anfang unseres kurzen Friedensgebets.

Wäre es nicht schön, wenn alle Panzer wieder in ihre Kasernen rollen würden. Wenn sich Menschen, Brüder und Schwestern aus Russland und der Ukraine in den Armen liegen würden und sich versprechen, dass so etwas nie wieder passieren wird.

Im Gebet wurde deutlich, dass wir es nicht in der Hand haben, dass es so kommt und doch wollten wir ein Zeichen setzen, dass das Kriegsgeschrei nicht das letzte Wort haben soll und dass wir uns in Wort und Tat solidarisch mit allen Opfern dieses Konflikts zeigen möchten.

Und so stand unser Gebet letztlich unter dem Motto: Frieden ist möglich!


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