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Geschickt debattiert

Als einziges Gymnasium In Hof beteiligt sich das Jean-Paul-Gymnasium am Wettbewerb „Jugend debattiert“, der deutschlandweit durchgeführt wird. Und wieder einmal waren die Schüler des JPG erfolgreich.

Beim vergangenen Donnerstag in Münnerstadt ausgetragenen Regionalfinale für Oberfranken und Unterfranken/Ost qualifizierten sich gleich zwei Teilnehmerinnen für das Landesfinale in München, das im April stattfinden wird. Eva Leupold aus der Klasse 9b belegte Platz eins in der Sekundarstufe I, die die Jahrgangsstufen acht und neun umfasst. Nachdem sie sich in der Vorrunde mit der Frage nach einer Belohnung von Schülern, die sich in ihrer Freizeit gesellschaftlich engagieren, und dem Thema, ob Randalierern bei Sportveranstaltungen der Führerschein entzogen werden sollte, beschäftigt hatte, stand sie als Finalteilnehmerin fest. Mit drei weiteren Debattanten durfte sie auf der Bühne der Aula der gastgebenden Schule das aktuelle Thema „Sollen Windräder näher an Wohnsiedlungen errichtet werden dürfen?“ in seinem Für und Wider argumentativ beleuchten. Dabei zeigte Eva sowohl große Sachkenntnis als auch sprachliches Geschick, sodass sich die Jury für sie als Siegerin entschied. Damit war aber das Debattieren für das JPG noch nicht beendet. Auch Luisa Haßfurter aus der zehnten Jahrgangsstufe hatte es bis ins Finale in der Sekundarstufe II geschafft, in dem es um die Frage „Soll unsere Stadt den Klimanotstand ausrufen?“ ging. Mit schlagkräftigen Argumenten setzte Luisa ihren Konkurrenten zu und belegte am Ende den zweiten Platz, der ebenfalls zur Teilnahme am Landeswettbewerb in München berechtigt.

Für das JPG waren außerdem Leonie Vecile und Miriam Glas als Debattantinnen im Einsatz. Als Juroren fungierten Ira von Locquenghien, Joyce Drechsel, Amelie Spörl, David Spörl, Lara Peckelhoff, Magdalena Schrenk und Annika Schubert.


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